Unsere Marken

In unseren Filialen in Braunschweig und Hannover finden Sie eine große Auswahl an renommierten Outdoor-Hersteller. Hier finden sie eine Auswahl der Marken in unserem Sortiment.

Schuhe:
FiveFingers | Keen | Hanwag | La Sportiva | Lowa | Mammut | Meindl | Olukai | On | Scarpa | Source | Teva

Rucksäcke:
Bach | Black Diamond | Deuter | Fjällräven | Ortlieb | Osprey | Tatonka | Thule | Vaude

Bekleidung:
Aclima | Arc’teryx | Bergans | Berghaus | Black Diamond | Buff | Chillaz | Craft | Craghoppers | E9 | elkline | Fjällräven | Haglöfs | Hestra | Icebreaker | Jung Hosen | Kari Traa  | Kühl | Lundhags | Maloja | Marmot | Mammut | Millet | Montane | Montura | Mountain Equipment | Mountain Hardwear | Mufflon | Norrona | Ortovox | Outdoorresearch | Palgero | Patagonia | Pyua | Rab | Radys | Roughstuff | Shakaloha | sherpa | Stöhr | super.natural | Tatonka | The North Face | Tilley | Vaude | Warmpeace | Woolpower 

Kletterbedarf
Black Diamond | DMM | Edelrid | Five Ten | La Sportiva | Metolius | Petzl | Red Chili


Arc’teryx
Vancouver, CanadaArcteryx

Das 1989 gegründete Unternehmen ist nach dem Archaeopteryx Lithographica benannt, dem ersten Reptil, das Federn zum Fliegen entwickelte und sich so von den Fesseln der zweidimensionalen Welt befreite.

Arc'teryx Philosophie
Arc’teryx ist bluesign-System Mitglied, beteiligt sich aktiv an den Bemühungen der European Outdoor Group und der Sustainability Working Group, um Systeme zur Verfolgbarkeit von Daunenlieferanten zu entwickeln.

Im Jahr 2014 hat Arc’teryx alle seine Produkte auf das kurzkettige DWR-Verfahren (Imprägnierung) umgestellt, was als ein wichtiger und notwendiger Schritt bei der Weiterentwicklung für eine wasserdichte Textilausrüstung anzusehen ist.

Bergans of Norway
Hokksund, NorwegenBergans

Im Jahr 1908 erfand der begeisterte Jäger, Naturliebhaber und Fahrradfabrikant Ole F. Bergan ein bahnbrechendes Tragegestell für Rucksäcke. Der Grundstein für den erfolgreichen norwegischen Rucksackhersteller war damit gelegt.

Bergans Philosophie
Bergans erfüllt die strengen Auflagen des norwegischen Umweltsiegels Miljøfyrtårn. Das Siegel stellt durch konkrete, messbare Ziele exakt definierte Anforderungen an die Umweltarbeit eines Unternehmens. Als Miljøfyrtårn-Unternehmen erfüllt Bergans strenge Kriterien in den Bereichen Arbeitsbedingungen, Energieverbrauch, Einkauf, Materialverbrauch, Abfallentsorgung, Transport und Klimabilanz.
Bergans of Norway ist Mitglied des bluesign Systems.

Berghaus
London, EnglandBerghaus

Der Name des 1966 als Outdoor Fachgeschäft gegründeten Unternehmens Berghaus wurde tatsächlich von dem deutschen Wort Berghaus übernommen.

Berghaus Philosophie
Für Berghaus fängt Umweltschutz schon bei den kleinen Dingen an, weil auch diese sich summieren – zum Beispiel durch das Verringern der an den Produkten verwendeten Anhängeetiketten.
Auf dem Dach der Büros in London befindet sich zudem eine Windturbine, die dazu beiträgt die von Berghaus gekaufte Energiemenge zu senken.

BUFF
Idualada, SpanienBuff

Der katalanische Unternehmer Joan Rojas trug, um sich beim Motoradfahren vor Wind und Kälte zu schützen, stets ein paar Militärunterhosen um den Hals (die allerdings kratzten und nicht gerade schön aussahen). Die Idee des Microfaser-Schlauchtuchs war geboren.

BUFF Philosophie
Auch heute werden noch über 90 % der Original Buff Produkte in Igualada (Barcelona) entworfen, entwickelt und hergestellt.
1 % des Gewinns der Artikel aus der Produktkategorie „environmentally friendly“ werden dazu verwendet, Projekte der Umweltschutzorganisation EOCA zu unterstützen.

Craft
Borås, SchwedenCraft

Bei einer Laufrunde im Frühjahr 1973 entdeckte Anders Bengtsson das seine neue Wäsche, aus einem Material das soeben in der Fabrik in Halmstad produziert wurde, außerordentlich gut Schweiß ableitete.
Was als Polyester mit besonderer Stricktechnik begann, wurde bei Craft im Laufe der Jahre zur Evolution des Mehrlagensystem das in moderner Funktionsbekleidung mündet.

elkline
Hamburg, DeutschlandElkline

Qualität aus Deutschland mit tierischem Charme.

Da das Label elkline Anfangs keinen eigenes Geschäft hatte, verkaufte Stephan Knüppel im Jahr 1999 die ersten Shirts aus seinem Bus heraus, auf Publikumsmessen und während der Kieler Woche.

elkline Philosophie
Warum aber gerade der Elch als Botschafter für ein Hamburger Unternehmen? So wie der Elch am liebsten draußen ist, produziert auch elkline für die ganze Familie urbane Outdoor-Fashion, damit jeder bei Wind und Wetter für den Einsatz im Freien bestens gerüstet ist.

Fjällräven
Själevad, SchwedenFjall_Raven_Logo

Das Unternehmen im Zeichen des schwedischen Polarfuchses.
Bereits 1960 ließ Åke Nordin seine Firma unter dem Namen Fjällräven eintragen. Die Hauptniederlassung war die Einzimmerwohnung der Familie am Stadtrand von Örnsköldsvik, im Keller lag die Werkstatt für Produktion und Entwicklung.

Fjällräven Philosophie
Fjällräven ist unter anderem Ausrichter der Fjällräven Classic, ein Event mit dem Ziel mehr Wanderer unter sicheren Bedingungen für die Berge zu interessieren und den Zusammenhang zwischen dem Genießen der Natur und ihrer Erhaltung aufzuzeigen. An dem 110 km langen Wanderevent nehmen alljährlich im August etwa 2000 Outdoor-Begeisterte teil.

Mit der 2013 initiierten Initiative The Fjällräven Way wurden Richtlinien zur Nachhaltigkeit formuliert. Als Beispiel werden auslaufende Produktserien nicht einfach weggeworfen, sondern mithilfe von Star of Hope an bedürftige Familien in Lettland und Rumänien geschickt.
Im gleichen Jahr wurde Fjällräven auch Geschäftspartner der Fair Labor Association (FLA).

Haglöfs
Avesta, SchwedenHaglöfs

An einem Frühlingstag im Jahr 1914 wird für einen Kaufpreis von damals SEK 0.90 pro Stück von Wiktor Haglöf die erste Charge selbstgenähte Rucksäcke verkauft. Seit jenem historischen Frühlingstag ist die Haglöfs Produktpalette auf über 500 Produkte angewachsen.

Haglöfs Philosophie
Seit 2013 treibt Haglöfs unter anderem die Entwicklung des Hauseigenen Take Care Label voran. Produkte die dieses Label tragen entsprechen dem bluesign Standard, bestehen aus recycelten Materialien oder wurden aus organischer Baumwolle hergestellt.
Zusätzlich ist Haglöfs Mitglied der Fair Wear Foundation, die sich für faire Arbeitsbedingungen in der Textilherstellung einsetzt.

Hestra
Hestra, SchwedenHestra

Das schwedische Familienunternehmen wurde im Jahr 1936 gegründet und wird heute bereits in dritter Generation von der Familie Magnusson geführt.

Hestra Philosophie
Die Designabteilung und die Produktentwicklung sind bis heute im småländischen Ort Hestra angesiedelt. Mehrere der Modelle werden dort sogar noch von Hand gefertigt oder in der in Familienbesitz befindlichen Fabrik hergestellt.
Für Hestra ist Nachhaltigkeit nicht nur in der Produktion wichtig, so ermutigt das Unternehmen seine Kunden ihre Handschuhe gut zu pflegen und bei Abnutzung nur das Futter auszuwechseln und nicht den ganzen Handschuh.
Hestra ist eines der wenigen umweltzertifizierten Unternehmen der Ski- und Outdoorbranche. Seit der Saison 2008-2009 wird die Umweltmanagementnorm ISO 14001 umgesetzt.

Icebreaker
Auckland, Neuseelandicebreaker

Der von Natur aus bessere Merino Klassiker mit Herkunftsgarantie.

Die Firma wurde 1994 von Jeremy Moon im heimischen Schlafzimmer ins Leben gerufen. Seine erste winzige Icebreaker „Kollektion“ fand in einem alten ramponierten Koffer ihr zuhause.

Icebreaker Philosophie
Die Leistungsfähigkeit des Materials zeigte sich, als der neuseeländische Segelheld Sir Peter Blake auf seiner Rekord-Weltumsegelung 40 Tage und Nächte lang einen Icebreaker-Prototyp trug.

Anhand des Baacode im Produkt kann der Kunde die Herkunft der Merinowolle in seinem Icebreaker bis zur Quelle zurückverfolgen. Dabei findet er heraus, unter welchen Bedingungen die Schafe leben, lernt die Schafzüchter kennen und kann den Produktionsprozess von der Faser bis zum Endprodukt nachverfolgen.

Icebreaker orientiert sich an einem nachhaltigen Geschäftsmodell, bei dem die Natur im Vordergrund steht und nicht der Gewinn. Auf den Schaffarmen, mit denen Icebreaker zusammenarbeitet, werden auf durchschnittlich etwas mehr als 16.000 Hektar ungefähr 15.000 Schafe gehalten.

Lundhags
Järpen, SchwedenLundhags

Bereits 1932 begann Jonas Lundhag, in einer kleinen Schuhmacherwerkstatt im schwedischen Jämtland Schuhe und Wanderstiefel herzustellen. Seit jeher betreibt Lundhags diese Niederlassung mit Schuhmacherei/Produktion in Järpen im schwedischen Jämtland.

Lundhags Philosophie
Laut Lundhags ist Haltbarkeit häufig nicht billig, da Haltbarkeit in direkter Beziehung zu Qualität steht. Neben der Verwendung von ökologisch angebauter Baumwolle wird auch bei der Schuhleder-Wahl mit großer Sorgfalt gearbeitet.

Im Hinblick auf die Lebensdauer der Produkte von Lundhags, sollte man diese deshalb als eine Investition mit langfristig positiver Rendite betrachten. Für Lundhags ist ein hoher Qualitätsanspruch auch gleichzeitig ein Beitrag zum Umweltschutz, da die hohe Produktlebensdauer die Notwendigkeit von Neuanschaffungen reduziert.

Marmot
Kalifornien, USAMarmot

Seine Wurzeln hat der global agierende Expeditions-Ausstatter im Marmot Club – dieser Kletter-Club wurde 1971 in Santa Cruz, durch die Studenten Eric Reynolds und Dave Huntley, ins Leben gerufen. Bedingung für die Aufnahme in den Marmot Club war, zusammen mit einem anderen Marmot einen vergletscherten Gipfel zu bezwingen.

Marmot Philosophie
Der Schutz der Natur und Bergwelt ist für Marmot als Outdoor-Hersteller von besonderer Bedeutung und wird sehr ernst genommen.
Aus diesem Grund ist Marmot Mitglied in der European Outdoor Conservation Association (EOCA), ist bluesign Systempartner, arbeitet mit dem Global Organic Textile Standard (GOTS) und setzt auch in der sonstigen Produktion auf umweltverträgliche Materialien. Der Vertrieb von Produkten der UpCycle Linie ist hierbei ein Beispiel für den Einsatz von wiederverwertetem Polyester.

Der Kodex der Outdoor Compliance Policy ist für alle Lieferanten, Produzenten, Agenten und deren Subunternehmer von Marmot vertraglich bindend. Mit vielen seiner Lieferanten pflegt Marmot bereits lange und stabile Partnerschaften, mit 95 Prozent der Zulieferer bestehen Beziehungen, die länger als fünf Jahre dauern. Dies fördert die Optimierung der Produktionsabläufe und ermöglicht folglich einen nachhaltigeren Herstellungsprozess.

Mammut
Seon, SchweizMammut

Qualität und Sicherheit – Made in Switzerland.

Von der ersten Seilbahn, die Kaspar Tanner 1878 zum Aufwickeln der Seile neben seinem Wohnsitz errichtete, über die handwerkliche Seilerei, hin zum modernen, hochentwickelten Unternehmen für Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Seilen und Ausrüstung – All das verbirgt sich hinter dem prähistorischen, haarigen Rüsselträger – Mammut.

Mammut Philosophie
Mammut hat in der Sustainability Working Group der European Outdoor Group (EOG) eine Führerrolle und kooperiert mit den relevanten internen und externen Anspruchsgruppen.
Alle Mammut Seile werden ausschließlich in Seon hergestellt und sind bluesign zertifiziert, ab Sommer 2015 auch alle Schlingen.

Mit dem Pilotprojekt I:CO wurde von Mammut 2010 in der Schweiz ein neues Kapitel zum Thema Nachhaltigkeit initiiert. Die Mammut-Stores stellen im Rahmen des Projektes Sammelboxen zur Verfügung, in welche Kunden gebrauchte Outdoor-Ausrüstungen werfen konnten. Ziel des Projektes ist es zu verhindern, dass ausgediente Outdoor-Ausrüstung aus hochwertigen Materialien auf der Abfalldeponie landet.

Seit 2008 kompensiert Mammut die CO2-Emissionen, die bei der Seilerei anfallen. Die 133 Tonnen CO2-Emissionen (2013), wurden in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Stiftung myclimate ausgeglichen.

Millet
Annecy le Vieux, FrankreichMillet

Der Name Millet wurde in den 1930er Jahren durch die Herstellung von Einkaufstaschen mit Schultergurten bekannt. Einige Jahre später verkauft Millet Rucksäcke mit Schulterriemen und etabliert sich damit erfolgreich am Markt.

Millet Philosophie
Millet hat das Label Low Impact ins Leben gerufen und engagiert sich so für den Schutz der Bergwelt. Die mit diesem Zeichen vertriebenen Produkte sind aus Naturfasern und Recycling-Material. Die Mitgliedschaft im bluesign-System und das Label Textiles Vertrauen sind weitere Beiträge zu den nachhaltigen Produktionsverfahren des Unternehmens.
Für Millet endet Umweltschutz nicht am Fabriktor: Mitarbeiter von Millet waren das fünfte aufeinanderfolgende Jahr bei den Aufräumarbeiten auf dem Mer de Glace bei Chamonix mit dabei. Organisatoren sind der Lafuma Konzern und der Französische Alpenverein von Chamonix. Jedes Jahr werden mehr als 3 Tonnen Abfall gesammelt. Dabei handelt es sich vor allem um elektrische Kabel und Weißblechdosen.

Mountain Equipment
Cheshire, EnglandMountain Equipment

Seit 1961 begleitet die Ausrüstung von Mountain Equipment Expeditionen in die unwirtlichsten Regionen der Erde. In den letzten fünf Jahrzehnten war Mountain Equipment Teilnehmer von über 100 Everest Expeditionen, jeder britischen Erstbesteigung eines 8000er und Expeditionen zu beiden Polen.

Mountain Equipment Philosophie
Mountain Equipment ist unter anderem Mitglied des DAV Expeditionskader und der European Outdoor Conservation Association (EOCA). Bei der Herstellung seiner Produkte setzt das Unternehmen auf die Kooperation mit der Fair Wear Foundation (FWF). Bei seinen Daunen-Produkten ermöglicht Mountain Equipment, in Zusammenarbeit mit dem Down Codex, die Herkunft der Daunen in all seinen Produkten zu ermitteln.

Mufflon
Wahlstedt, DeutschlandMufflon

Das 1984 in Wahlstedt gegründete Unternehmen produziert seit 1998 Bekleidung und Accessoires aus gewalkter Schurwolle und Merinowolle unter der Marke Mufflon. Dabei ist Mufflon einer der wenigen Hersteller, die vollstufig in Deutschland produzieren.

Mufflon Philosophie
Fast 100% der eingesetzten Maschinen, Materialien, Zutaten und der erbrachten Arbeit kommen aus Deutschland und der EU. Die bei Mufflon verwendete Wolle kommt von der Firma Schoeller und ist bluesign zertifiziert.

Seit Mitte 2011 erzeugt Mufflon einen erheblichen Teil des für die Produktion benötigten Stroms mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Firmengebäude. Der geringe Pflegeaufwand und die lange Haltbarkeit der Produkte, ist ein weiterer indirekter Beitrag den Mufflon zum Umweltschutz leistet.

NORRØNA
Hvalstad, NorwegenNorrøna

Im Jahr 1929 begann der Outdoor begeisterte Jørgen Jørgensen seine Suche nach haltbaren Outdoor-Equipment, das den rauen klimatischen Bedingungen Norwegens trotzen konnte. Sein Kodex für die Suche nach der perfekten Ausrüstung findet sich auch heute noch in der Entwicklung der Produkte von Norrøna wieder.

NORRØNA Philosophie
Nicht nur ein Accessoire – Bei Norrøna sind Fellkragen auch wirklich noch aus Fell. Als Hintergrund sieht das Unternehmen die mangelhafte Funktionalität von Kunstfaser Fell in extremer Kälte. Das verwendete Fell stammt aus der reglementierten Jagd nach Nord Amerikanischen Coyoten, die aus Gründen der Populationskontrolle begrenzt werden müssen.

Beim Thema Umweltschutz ist Norrøna durch die Mitgliedschaft in der Ethical Trading Initiative Norway (ETI-N) und die Nutzung von organischer Baumwolle engagiert. Neben der Herstellung der ersten Fleece Jacke, die komplett aus recycelten PET Flaschen besteht (2012), hat Norrøna das Ziel bis 2015 alle Baumwollprodukte auf organische Baumwolle umzustellen.

Einen passiven Beitrag zum Umweltschutz leistet das Unternehmen durch die Verwendung der Polygiene-Technologie in seinen Produkten. Die geruchshemmende Wirkung des Materials reduziert die Häufigkeit mit der Norrøna Produkte gewaschen werden müssen.

Patagonia
Kalifornien, USApatagonia-logo

Der Fitz Roy, im Firmenlogo des 1972 vom amerikanischen Big-Wall Kletterer Yvon Chouinard Gegründeten Unternehmen Patagonia, ist Sinnbild für die Freude am Bergsport.

Patagonia Philosophie
Erklärtes Ziel von Patagonia ist, dass Firmen die Verantwortung für alle Folgen übernehmen, die ihre Tätigkeit auf Kunden, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt hat. Aus diesem Grund wurde durch Patagonia die Common Threads Partnerschaft ins Leben gerufen. Diese Initiative bestärkt den Kunden darin umzudenken, Produkte zu reparieren, weiter zu verwenden oder auch zu recyceln. Dazu findet sich auf der Internetseite von Patagonia die Service Kategorie IFIXIT, in der sich Kunden über verschiedene Reparaturmethoden informieren können.
Patagonia ist federführendes Gründungsmitglied der gemeinnützigen Organisation 1% for the Planet. Im Rahmen dieses Programmes, hat Patagonia im Jahr 2013 über 5 Millionen Dollar an knapp 800 Umweltschutzprojekte gespendet.

Bei der Herstellung seiner Produkte setzt Patagonia neben vielfältigen, internen, sozialverantwortlichen Kontrollmechanismen (Link) auch auf den international anerkannten bluesign Standard.

The North Face
Kalifornien, USATheNorthFace

Das 1966 in San Francisco gegründete Unternehmen vertreibt Outdoor-Produkte in über 70 Länder weltweit. Der Name The North Face ist eine Anspielung auf die zumeist wettertechnisch herausfordernde Nordflanke eines Berges. Das Firmenlogo ist der markanten Felssilhouette des Half Dome im Yosemite-Nationalpark nachempfunden.

The North Face Philosophie
Zum Thema Nachhaltigkeit beschreitet The North Face eigene Pfade und hat ein unabhängiges Programm zur Kontrolle der eigenen ökologischen Verantwortung entwickelt. (Link)


VAUDE

Tettnang, DeutschlandVaude

Gründer des 1974 gegründeten Familienunternehmens VAUDE war der deutsche Albrecht von Dewitz. Aus den Initialen des Nachnamens von Dewitz = vD abgeleitet ergibt sich der Firmenname VAUDE – gesprochen [fau’de].

Vaude Philosophie
VAUDE ist spezialisiert auf die Produktion und den Vertrieb von Bergsportausrüstung, Zelten, Taschen und Rucksäcken. Das EMAS– zertifizierte Unternehmen produziert seine Produkte unter anderem am Firmen Stammsitz in Tettnang, Deutschland. Seit 2012 ist die VAUDE Firmenzentrale und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral. Als Mitglied in der Fair Wear Foundation (FWF) setzt sich das Unternehmen auch für die Einhaltung sozialer Standards in der globalen Textilproduktion ein.
Die mit dem Green Shape Label versehenden Produkte von VAUDE garantieren umweltfreundliche Produkte – aus nachhaltigen Materialien und ressourcenschonender Herstellung.
Der Produkt-Lebenszyklus wird von VAUDE im Rahmen des Netzwerkes FairWertung e.V. ökologisch zu Ende gedacht. Das bundesweite Netzwerk setzt sich für mehr Transparenz bei der Verwertung von gebrauchter Kleidung ein.

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